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Warum ich mache, was ich mache?

„Dina, warum willst du Leuten deine Generation erklären?“

– weil ich täglich sehe, dass Leute uns missverstehen.

„Das ist doch viel zu pauschal!“

– ja, und das ist auch ok. Ich erhebe keinen Anspruch auf die ultimative Wahrheit. Alles was ich möchte, ist einen kleinen Einblick in die Köpfe von Millennials geben.

„Aber du kannst doch nicht für deine ganze Generation sprechen?“

– stimmt. Ich arbeite aber nunmal im Marketing und hab gelernt, dass gezielte Provokation und Polarisation oft der erste Schritt zum Austausch sind.

Also behaupte ich dreist: Ich erkläre euch Millennials.

„Und warum machst du’s wirklich?“

– weil ich dafür lebe, Kommunikation zu verstehen und es mein Traum ist, anderen Menschen ebenfalls dabei zu helfen.

Funktionierende intergenerationelle Kommunikation ist in meinen Augen eins der wichtigsten Themen in unserer Gesellschaft – im persönlichen, aber vor allem im beruflichen Alltag.

Wir verbringen so viel Zeit auf der Arbeit – mit jüngeren oder älteren Kollegen und Kolleginnen, die wir einfach nicht verstehen.

Ich finde, es wird Zeit, das zu ändern – und zu lernen, wie wir einander besser verstehen können.

Hi, ich bin Dina.

Und das hier ist ein ganz kleiner Einblick in mein Leben.

Meine Laufbahn ist wohl das Gegenteil einer traumhaften Corporate-Karriere. Allerdings hatten alle Menschen, die mich inspiriert haben, alternative Lebensläufe. Ich hab also noch Hoffnung. Und meine Eltern mittlerweile auch wieder.*

Also, wie folgt:

Ich hätte gern Psychologie studiert – dafür war mein Abi mit einem Schnitt von 2,1 aber zu schlecht. Zugegeben, ich hab einfach die meiste Zeit geschwänzt, weil ich Schule langweilig fand.

Ich hab dann fünf Jahre lang einmal alles quer studiert: Deutsch, Philosophie, Erziehungswissenschaften und Medien- und Kommunikationsmanagement.

Selbstständig gemacht hab ich mich im vorletzten Uni-Jahr im Bereich Social Media Management und Content Creation.

Joa. Heute bin ich Teil meiner eigenen Social Media Beratung und betreibe außerdem den „Trotzigen Millennial“, mit dem ich es mir zur Aufgabe gemacht habe, meine Generation zu durchleuchten.

* kleiner Spaß, Mama & Papa ich hab euch lieb.